Geht nur mir das so, oder seht ihr auch überall ständig blue screens of deaths? Egal, wo ich gerade bin – Fahrkartenautomaten, Bahnhofsanzeigen, interaktive Monitore… überall hagelt es Fehlermeldungen und Blue Screens. Wenn Euch das genauso geht – oder ihr tolle Bilder habt, sendet sie mir bitte!
Eigentlich kaum zu glauben, aber selbst mein lokaler Bäcker hat seine Kundenorientierung an den Teufel verkauft! Nachhaltige Kundenbindung, Total Customer Satisfaction... PAH! Stattdessen hofft der gewitzte Bäcker einfach auf geschmacklose Kunden, deren morgendliche Sinne noch immer so benebelt sind, dass sie selbst dies hier nicht bemerken:
Sieht aus wie ein leckeres Brötchen, oder?
Schaut man jedoch nach, sieht man die Schweinerei...
Jedenfalls weiß ich jetzt, wo ich meine Brötchen nicht mehr kaufen werde. Spätestens der letzte Bäcker müsste doch begriffen haben, dass es so nur nach unten geht! Und gerade bei so einem Wachstumsmarkt wie Brötchen, sollte der gute Mann lieber aufpassen!
Ich bin mal wieder in UK (Umgebung London, Brighton und alles dazwischen) unterwegs, genieße die tolle Atmosphäre und treffe gute Freunde. Was mir (mal wieder) direkt auffälllt, sind die ganzen jungen Eltern, die ab früh morgens mit ihren Kinderwagen über die Shopping Malls herfallen. Dagegen ist selbst ein deutscher Samstagmorgen bei IKEA kinderarm. Nirgendwo in Deutschland habe ich jemals so viele Schwangere gesehen, wie z.B. in Crawley - was jedoch aber auch an der Tatsache liegen kann, dass es fast nirgendwo sonst so viele Teenage-Schwangerschaften gibt.
Auch wenn gewisse Orte in UK in vielerlei Punkten kritisiert werden, erlebe ich den Süden Englands vor allem als Quelle kreativster Innovationen, Trends und Kunst... Brighton, z.B. mit seinen Banksy-Bildern, seiner Musikszene, London mit all seinen Einflüssen auf Mode, Musik, Wirtschaft, etc. Man spürt förmlich, wie hier das Leben pulsiert! So erlebe ich z.B. die untere Einkommensschicht der Bevölkerung als hochgradig ambivalent irgendwo zwischen finanziell verzweifelt und übertrieben konsumgetrieben. Ökologie spielt keine Rolle, Pubs sind das zweite zu Hause - und Feiern heißt eben: Solange, bis man umfällt. Natürlich sind nicht alle so radikal - aber die Tendenzen fallen (mir) auf.
Und bei dieser extremen Neigung gewisser Bevölkerungsschichten wird mir auch klar, dass die Innovation und Kreativität, die dieses Land hervorbringt auch das Resultat chaotischer Zustände ist: Van Gogh z.B. hat in bitterer Armut und Verzweiflung brilliante Kunst produziert - wenn ich diesen etwas plumpen Vergleich auf UK projiziere, sind das wohl das verhasste NHS, Arbeitslosigkeit und kulturelle Heterogenität. Und gerade letzteres ist meiner Meinung nach etwas, was Deutschland massiv fehlt: In Punkto Kreativität, Mode, Musik oder Humor gilt Deutschland noch immer nicht gerade als Spitzenreiter... vermutlich sind miese Einwanderungspolitik, Bildungspolitischer Bankrott und blinder Aktionismus einfach nicht genug.
Und jetzt gehts in den Pub. Deutschland vertreten - gegen die einhundertste Fawlty Towers-Anspielung an diesem Wochenende. Aber irgendwie gehört es dazu
Wenn ich so etwas lese, werde ich meist ungehalten.
Ilse Aigner spart nicht an mit deutlichen Worten. Wenn der Internet-Konzern Google nicht schleunigst den Datenschutz verbessert, drohen laut der Ministerin massive Repressalien.
Da ist er mal wieder, der geliebte Populismus. Ilse Aigner hat augenscheinlich weder ihre Hausaufgaben gemacht, noch sonst sich wohl jemals mit dem Thema genauer auseinander gesetzt.
„Was den Schutz personenbezogener Daten betrifft, lässt Google leider jede Sensibilität vermissen“. Die Informationspolitik des Konzerns bezeichnete die Ministerin als „Zumutung“
Google ist im Vergleich zu vielen anderen Unternehmen (z.B. Facebook) ein leuchtendes Beispiel für Transparenz und Informationspolitik! Ich bin mir sicher, dass Frau Aigner noch niemals auf https://www.google.com/dashboard/ geklickt hat: Dort listet Google explizit ALLE Informationen auf, die Google über einen Benutzer bekannt sind. Man kann einzelne Services anwählen und alle gesammelten Daten löschen, sofern man das mag, z.B. hier: Remove items or clear Web History. Daran ist nichts intransparent.
Sie verlangt Auskunft darüber, „welche personenbezogenen Daten von Google gespeichert werden, wie sie vernetzt und vermarktet werden“.
... Siehe oben. Google bietet exakt das an. Und wie die Daten vermarktet werden? Google benutzt personenbezogene Daten zur Verbesserung des Targetings kontextsensitiver Ads. Ist kein großes Geheimnis. Und ja, ich bin auch kein Freund von nervender Online-Werbung (deshalb AdBlock Plus), aber ja, ich kriege lieber Werbung für Braun-Rasierer als "Venus Breeze - Weck die Göttin in Dir". Ich kann es auch verstehen, dass Unternehmen versuchen, ihre Services zu monetarisieren... That's business! Aber wenn ich dann auf einmal wie vom Blitz getroffen feststellen muss, "dass die ja doch alles Versuchen, um Gewinnmaximierung zu betreiben", dann ist das eine späte und naive Erkenntnis.
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Warum wird der Wirtschaft in unserer Gesellschaft ein solche Narrenfreiheit gegeben? Wir sollten uns mal vergegenwärtigen, wozu die Wirtschaft da ist. Sie ist dazu da, die Menschen mit den Dingen zu versorgen, die sie brauchen. Wenn man in die Medien wie Zeitung, Fernsehen und auch Internet ansieht, dann ist die Wirtschaft ein Hauptthema. Sicherlich ist Wirtschaft nicht unwichtig, aber es kann nicht sein, dass die Menschen sich nach Wirtschaft richtig, sondern umgekehrt. Die Wirtschaft hat sich nach den Menschen zu richten. Dass die Leuten sich das gefallen lassen, verstehe ich nicht.
Aber was noch schlimmer ist, dass die Politik, unserer Volksvertreter, die Wirtschaftsbosse auch noch so hoffiert, ist das Letzte. Diesen Verhalten müssen wir einhalten gebieten. Wir müssen die Politik, die Wirtschaft und auch die Medien dazu zwingen, dass der Mensch wieder in den Mittelpunkt gestellt wird. Wir müssen uns endlich wieder das Recht nehmen, den Managern ihren Platz zuzuweisen. Bitte nicht falsch verstehen, ich will nicht zur Revolution aufrufen bzw. zum Bildersturm, aber diese Leute gehen wie wir zu Fuß zur Toilette und schweben nicht dahin. Denn, die sind keine Götter sonder ganz normale Menschen mit alle Fehler wie jeder andere auch.
Ein Grund könnte sein: Die meisten haben es ja auch einfach verdient. Nur will ich gar nicht darauf hinaus, denn der Paradigmenwechsel den aktuelles Marketing in Unternehmen erfährt ist augenscheinlich nicht nur ein vereinzeltes Problem. "Marketing" ist heutzutage in vielen Unternehmen zu einem schlecht definierten Synonym für "Werbung" geworden, was meiner Meinung nach schlichtweg 85% des tieferen Sinns ausser acht lässt.
Also halte ich hier schon einmal fest: Wer Marketing nur mit Werbung, Markenverbreitung oder unidirektionaler Kommunikation gleichsetzt, ist im Endefffekt nichts anderes als ein Business-Spammer (und gehört geschlagen). Zu den besonders schweren Verbrechen zähle ich: Newsletter-Marketing, Call Center-Telefonmarketing oder Spam-Werbebroschüren in meinem Briefkasten. Da ist die Schwelle zum "echten Email-Spam" nur noch sehr gering. Und auch Fernsehwerbung im mediamarktschen Sinne löst bei mir eher Übelkeit aus - auch wenn Stupidity-Marketing leider oft Erfolg zu haben scheint.
Wenn Marketing also mehr ist, als das oben genannte, was ist es dann? Ich habe jedenfalls mal von den vier bis sieben Ps des Marketing-Mix gehört:
Produktpolitik (Product)
Preispolitik (Price)
Kommunikationspolitik (Promotion)
Distributionspolitik (Place)
Personalpolitik (Personnel)
Prozesspolitik (Process Management)
Ausstattungspolitik (Physical Facilities)
All das ist Marketing - und das berücksichtigt noch nicht Elemente wie:
Markt und Meinungsforschung
Marketing-Controlling
Marketing-Strategie und Ziel-Definition
u.v.m.
D.h. Marketing deckt, wenn man den Begriff ernst nimmt, nahezu das gesamte Unternehmen ab: Die Preisstrategie muss zur Kommunikation passen, die Kommunikation muss auf das Produkt abgestimmt sein, das Produkt muss auf einen bestimmten Markt zielen, etc.
Marketing-Chefs, die also weiterhin fleißig von Marketing reden und "Broschüren drucken" meinen, sind daher mMn. nur in Ihrer glücklichen Situation, weil früher Absatzwirtschaft=>Marketing=>Werbung=>Promotion bedeutete. Nicht, dass das damals richtiger war, als heute, aber zwischenzeitlich hat sich die Gesellschaft gewandelt. Anscheinend wurden Brands und Slogans unreflektiert wahrgenommen:
Unsere heutige Gesellschaft lässt sich (leider) sehr gut über unsere Werbung definieren - d.h. selbst der kleinste Marketing-Affe trägt ein Stückchen Mitverantwortung an dem, was er kommuniziert. "Geiz ist Geil" ködert nicht nur "geizgeile" Zielgruppen, sondern erschafft sie auch. Und da in spätestens 30 Jahren die ganzen alten Herren (hoffentlich) nicht mehr in ihren Ämtern sind, hoffe ich wirklich, dass die nachkommenden Personen dem Begriff "Marketing" etwas mehr Dynamik geben. Denn spätestens jetzt, 2010 sollte selbst der letzte Vermarkter begriffen haben, dass Kommunikation mit dem Kunden bidirektional sein kann. Social Media ist mehr als nur ein Buzzword, Marketing mehr als nur eine Kostenstelle und Verbraucher/Kunden mehr als nur Profitquellen. Alles andere sorgt nur weiter dafür, auf Marketing-Menschen herumgehauen wird.
Marketing hat sich gewandelt. Sagt es allen. Und wenn Ihr einen internetausdruckenden Reichweiten-Print-Lakaien seht: Verpasst ihm auch bitte eine von mir...
Ok, ich geb's ja zu, ich habe es auch versucht. Ich bin bei verschiedenen Hosting-Anbietern Kunde und habe auch pünktlich am 23.10.09 um Punkt 09:00 morgens auf den "jetzt reservieren"-Knopf gedrückt. Ich habe mich vom Domain-Fieber infizieren lassen, kam aber noch einmal glimpflich davon.
So klappt's nicht. Denn leider waren einige Provider a) schlichtweg unfähig (1und1), b) total überlastet (z.B. all-inkl). Schlichtweg unfähig bedeutet in diesem Sinne: Es war nicht möglich, Domains mit weniger als drei Zeichen zu bestellen, da es hieß "Domain: Der Domain-Name ist zu kurz.". Aha. Liest sich hier ganz anders. Wenn man ganz paranoid ist, könnte man auch meinen, dass das kein Zufall ist, denn - ganz zufälligerweise - ist Sedo ein Tochterunternehmen von United Internet, zu dem auch 1und1 gehört. Genauso zufällig ist dann übrigens auch folgendes Werbebanner über der nicht-funktionieren Bestellmöglichkeit:
Immerhin kann man hier auch Domains mitbestellen, pardon: Mitbieten. Kostet auch nur 20.000€ oder mehr. Prima! Klingt nach einem echten Schnapp!
Eine kleine, schöne Domain wäre super gewesen. Bei nur ein paar tausend verfügbaren, Money-Domains und nur ein paar Millionen Wettbewerbern, wären die Chancen immerhin auch weitaus besser als z.B. beim Lotto gewesen. Nur bin ich mir ziemlich sicher, dass das ganze Game kein "Fair Play" ist. Für mich stinkt das nach automatisierten Abfragen, vorherigen Absprachen, mangelnde Neutralität der Registrare selbst, unfaire Benachteiligung von privaten Benutzern durch Domain-Anbieter (die eigene Interessen verfolgen), usw.
Daher meine Frage an Euch: Kennt ihr private Benutzer, die sich eine a.de oder 1a.de (oder Domains des gleichen Kalibers) registrieren konnten? Oder weiß hier jemand mehr um die Machenschaften echter Domain-Grabber? Würde mich mal interessieren.
Samy Deluxe gab gestern in Frankfurt ein fantastisches Konzert. Es wurde bereits interessant, bevor es überhaupt losging:
Interessant deswegen, weil linkspolitische Aktivisten in Samys Texten wie Dis is wo ich herkomm rechtes Gedankengut erkannt haben. Insbesondere Passagen wie diese sollen besonders verwerflich sein;
Und wir haben kein Nationalstolz und das alles bloß wegen Adolf -
ja toll schöne Scheiße der Typ war doch eigentlich ‘n Österreicher
Ich frag mich was soll das, als wäre ich Herbert Grönemeyer
Die Nazizeit hat unsere Zukunft versaut
die Alten sind frustriert deshalb badet die Jugend es aus
Und wir sind es Leid zu leiden, bereit zu zeigen
wir fangen gerne von vorne an, Schluss mit den alten Zeiten
Siehs mal so:Dies hier ist unser Deutschland
Dies hier ist euer Deutschland
Dies ist das Land wo wir leben
Dies ist das neue Deutschland
Die Aktivisten haben kurz vor Konzertbeginn Zettel verteilt und darauf versucht, Samy in die Rechte Ecke zu drücken, ganz in diesem Stil (Der Flyer ist von einer Antifa-Aktion vom 11. Mai). Peinlich ist vor allem, dass die Kritiker noch nicht einmal im Ansatz verstehen, dass Samy zu den wenigen Personen gehört, die aktiv etwas tun, um Deutschland und seinen Menschen zu helfen. Stattdessen wird lieber in Samys Texten herumgepopelt und auf etwaige Nazi-Bedeutungen hingewiesen: Ja verdammt, wir Deutschen habe eine Nazi-Vergangenheit! Und ja, das war auch schlimm und ist nicht zu beschönigen oder zu verharmlosen! Aber nein, Samy versucht das auch nicht! Samy stellt faktisch klar, dass Adolf Hitler vor seiner Einbürgerung Österreicher war. Punkt. Er will auch nicht beschönigen oder wegreden - er stellt nur fest, worüber sich das Ausland schon seit Jahren lustig macht: Wir jungen Deutschen sind nicht für das damalige Geschehen verantwortlich. Und wir müssen auch nicht so tun, als ob es eine deutsche Generalschuld gäbe. Wir sind eine andere Generation und weitaus mehr als reuige Ex-Nazis. Und ja, manche Elemente wie "die Nazizeit hat unsere Zukunft versaut" bedürfen der Interpretation, diese kann man natürlich auch idiotisch oder schlichtweg dämlich auslegen. Mit einem bisschen Menschenverstand und Kenntnis über den Menschen Samy Deluxe, weiß man, dass er weder rechts orientiert ist oder Fler imitiert: Es geht einfach um blinde Vorurteile und Verallgemeinerungen, die jüngere Generationen von Deutschland, z.B. im Ausland ausbaden dürfen.
Natürlich kommt jetzt wieder der Hitler-Blog der TAZ und schreibt schlaue Sätze von Thomas Mann (1945):
“Man hat zu tun mit dem deutschen Schicksal und deutscher Schuld, wenn man als Deutscher geboren ist.”
Mal ganz im Ernst. Meiner Meinung nach ist das absoluter Bullshit. Was haben jetzige Italiener mit Eroberungszügen von Cäsar zu tun? Was haben heutige Russen mit Zarenkriegen zu tun? Und sind heutige Amerikaner für das Abschlachten der Indianer verantwortlich? Die Geschichte gebietet, dass sich solche Dinge nicht wiederholen, diese Verantwortung gilt jedoch für alle Menschen. "Eine angeborene Schuld" ... könnte argumentativ ein Überbleibsel der mittelalterlichen Kirche sein. Toll, was die linken Samy-Kritiker und zweit-Semester-Politologen sich da aus der Nase ziehen.
Und auch die Sache mit dem Nationalstolz: Kann man auf ein Land stolz sein? Darf man das? Stellen sich nur Deutsche solche Fragen? Laut den Kritikern vom Mousonturm in Frankfurt, stellt Samys positiver Umgang mit Deutschland die ganzen negativen Dinge zu sehr in den Hintergrund. Da kann ich nur fragen: Habt ihr schon einmal im Ausland gelebt? Macht es mal. Da offenbaren sich unzählige Momente, bei denen man begreift, wie toll Deutschland in Relation zu vielen anderen Ländern sein kann. Nein, es ist nicht alles gut und toll in Deutschland. Das sagt auch niemand, auch nicht Samy. Daher bitte einfach mal die Fresse halten.
Samy versucht gar nichts zu verunglimpfen - er handelt und denkt positiv über persönliche Erfahrungen nach. Das ist noch immer weitaus besser, als dumm zu kritisieren, vom all-weltlichen Kommunismus zu reden und im Endeffekt nur zu haten. Samy fasst das ganz gut zusammen:
Nachtrag: Hier ist noch ein schönes Statement von Samy zu finden.
Hier mal eine kleine Empfehlung, denn viel minimalistischer geht es kaum:
to.vg ist ein minimalistischer URL-Compression Service - mit API-Unterstützung, SEO-tauglicher 301-Weiterleitung und ultra-kurzer two-letter-Domain. Kürzer geht es nicht. Perfekt für Web 2.0-Applikationen, Twitter, Blogs oder Instant-Messenger. Den Vergleich zum sehr bekannten Platzhirsch "TinyURL.com" muss to.vg nicht scheuen: Kein Login, API, 8-Zeichen kürzere URL, Eco-Black, full Ajax und jede Menge freie (noch sehr kurze) URL-Endungen, z.B.: http://to.vg/aE, machen to.vg gerade für Twitter-User und Blogger attraktiv.
Ich rate zum Selbstversuch. Kostet auch nix ;P